Ältere Menschen

DAME

Von der Diagnose...

Abnützungserscheinungen in den Gelenken (Arthrose), Knochenbrüchigkeit (Osteoporose), Muskelschwäche und manchmal auch ein reduziertes Allgemeinbefinden sind bei älteren Menschen besonders zu berücksichtigen.
Das eingehende persönliche Gespräch und die Aufnahme der Krankengeschichte sind für die Diagnose ebenso wichtig wie die chiropraktische, neurologische und orthopädische Untersuchung von Nerven-, Muskel- und Gelenksfunktionen.
Röntgenbilder zeigen unter anderem das Ausmass der Arthrose und geben Hinweise auf Osteoporose.

... zur Behandlung
Auch im hohen Alter spricht nichts gegen die Chiropraktik, denn die Behandlung wird nach der eingehenden Diagnose sorgfältig dem Befinden des Patienten angepasst.
Osteoporose etwa verlangt nach besonderen manuellen Methoden; in bestimmten Fällen konzentriert sich der Chiropraktor auf die Behandlung umliegender Gelenke und der Muskulatur. Dazu kommen Anleitungen für gezielte Übungen und die Zusammenarbeit mit Spezialisten: Gelegentlich ist eine medikamentöse Ergänzungs-Behandlung nötig.
Wichtigste Aufgabe des Chiropraktors ist es, Schmerzen zu lindern und die Alltags-Beweglichkeit des Patienten so weit wie möglich wieder herzustellen.

Vorbeugen ist besser
Gezieltes Vorbeugen soll «Altersbeschwerden» verhindern. Bewegung und ein rückenschonendes Verhalten im Alltag sind dabei ebenso wichtig wie gesunde Ernährung, geistige Aktivität und rasches Reagieren, wenn erste Beschwerden auftreten.
Körperliches Training kann zwar beschädigtes oder zerstörtes Gewebe nicht wiederherstellen. In vielen Fällen aber hält es bis ins hohe Alter fit: Es optimiert vorhandene Funktionen, verbessert die Lebensqualität und verhindert oder verzögert Behinderungen.
Der Chiropraktor stellt individuelle Bewegungs- und Gymnastikprogramme zusammen.

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